Moritz Lindur arbeitet an der Grenze zwischen künstlerischer Praxis und sozialer Forschung — nicht als gewählte Methode, sondern als natürliche Konsequenz seiner Fragen. Was treibt Menschen an den Rand? Was hält Verhältnisse aufrecht, die niemand laut verteidigt? Welche Wirklichkeiten existieren mitten unter uns und werden trotzdem nicht gesehen?
Lindur geht diesen Fragen nach wie ein Autodidakt: ohne institutionelle Absicherung, ohne disziplinäre Grenzen. Er recherchiert tief, beobachtet lang, sucht das Strukturelle hinter dem Alltäglichen. Das, was sich nicht im Spektakulären zeigt — sondern in der Banalität des Normalen, in den stillen Mechanismen, die das Leben formen ohne je benannt zu werden.
Was entsteht, sind keine Kommentare zur Gesellschaft. Es sind Fixierungen. Momente und Zustände, die durch die künstlerische Form eine Permanenz erhalten, die ihnen sonst verweigert wird. Lindur versteht Kunst als eigenständige Erkenntnisform — präziser als ein Bericht, widerständiger als eine Debatte. Ein Archiv dessen, was eine Zeit über sich selbst preisgibt, ohne es zu wollen.
2025
Group Show, German Zeitgeist, Better Go South, Stuttgart Germany
2025
Group Show, Sculpture Festival for Peace, Schloss Benkhausen, Espelkamp Germany
2025
Group Show, Art-Week Backroom presentation-BGS, Berlin Germany
2025
Group Show, back of the hand, Hardel, Berlin Germany
2025
Solo Show, could it end today, Mikrokunsthalle, Berlin Germany
2024
Group Show,Chrome 47,Alte Münze, Berlin Germany
2023
Group Show, Studio Talks, ARTCO Gallery, Berlin Germany
2023
Group Show, Intercultural Art Festival about Migration, Berlin Germany
2022
Duo show, raum 243, Josilda da Conceição, Amsterdam Netherlands
2022
Group show, A5, Anfang Süd bis Ende Mai, Leipzig Germany
2021
Solo Show, kein Platz, keine Zeit, Störung Galerie, Berlin Germany
2021
Group Show, Eine Jugend von heute für die Zukunft Europas, Centre Francais, Berlin Germany










Moritz Lindur arbeitet an der Grenze zwischen künstlerischer Praxis und sozialer Forschung — nicht als gewählte Methode, sondern als natürliche Konsequenz seiner Fragen. Was treibt Menschen an den Rand? Was hält Verhältnisse aufrecht, die niemand laut verteidigt? Welche Wirklichkeiten existieren mitten unter uns und werden trotzdem nicht gesehen?
Lindur geht diesen Fragen nach wie ein Autodidakt: ohne institutionelle Absicherung, ohne disziplinäre Grenzen. Er recherchiert tief, beobachtet lang, sucht das Strukturelle hinter dem Alltäglichen. Das, was sich nicht im Spektakulären zeigt — sondern in der Banalität des Normalen, in den stillen Mechanismen, die das Leben formen ohne je benannt zu werden.
Was entsteht, sind keine Kommentare zur Gesellschaft. Es sind Fixierungen. Momente und Zustände, die durch die künstlerische Form eine Permanenz erhalten, die ihnen sonst verweigert wird. Lindur versteht Kunst als eigenständige Erkenntnisform — präziser als ein Bericht, widerständiger als eine Debatte. Ein Archiv dessen, was eine Zeit über sich selbst preisgibt, ohne es zu wollen.
2025
Group Show, German Zeitgeist, Better Go South, Stuttgart Germany
2025
Group Show, Sculpture Festival for Peace, Schloss Benkhausen, Espelkamp Germany
2025
Group Show, Art-Week Backroom presentation-BGS, Berlin Germany
2025
Group Show, back of the hand, Hardel, Berlin Germany
2025
Solo Show, could it end today, Mikrokunsthalle, Berlin Germany
2024
Group Show,Chrome 47,Alte Münze, Berlin Germany
2023
Group Show, Studio Talks, ARTCO Gallery, Berlin Germany
2023
Group Show, Intercultural Art Festival about Migration, Berlin Germany
2022
Duo show, raum 243, Josilda da Conceição, Amsterdam Netherlands
2022
Group show, A5, Anfang Süd bis Ende Mai, Leipzig Germany
2021
Solo Show, kein Platz, keine Zeit, Störung Galerie, Berlin Germany
2021
Group Show, Eine Jugend von heute für die Zukunft Europas, Centre Francais, Berlin Germany









